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Mad Caddies

Mad Caddies

 

Tells Bells 2009: Freitag 14.08.2009 / 23:35 Uhr bis ca. 01:05 Uhr

 

Biografie:

Irgendwann im Sommer 1995 gründeten sich im Örtchen Solvang bei Santa Barbara in Kalifornien die Mad Caddies. Um nicht gleich als untalentierte und faule Skapunks aufzufallen, tarnten sie sich erstmal als Surfer. Keine schwere Aufgabe in Kalifornien, wo die Sechs herkommen, so hielten sie es gut ein Jahr aus.
Chuck Robertson, Sänger der Band, und Gitarrist Sascha Lazor lernen sich bereits 1993 auf der High School kennen. Keith Douglas spielt bereits früh Trompete und stellt zusammen mit dem Posaunisten Eduardo "Dude" Hernandez die Horn Section der Band. Die Rhythmus-Abteilung um Mark Iversen am Bass und Drummer Brian Flanniken, dem großen Metal-Fan der Gruppe, komplettiert die Mad Caddies.

Nach einem Jahr an relativ unproduktiver Existenz beschließen die Caddies, es mal ernsthaft zu probieren und schließen sich zusammen ein. Das Resultat: "Quality Softcore", das Debütalbum, das 1997 über Honest Don's erscheint. Dem Godfather des amerikanischen Punk der Neunziger, Fat Mike gefällt der eigene Mix aus Punk, Dixie, Ska und Reggae, und so erscheint bereits ein Jahr später "Duck And Cover" auf Fat Wreck.

Eine besondere Stärke der Caddies ist von Anfang an das Live-Spiel, so wundert es nicht, dass sie seit 1997 regelmäßig einer der Haupt-Acts beim großen Punkzirkus Warped Tour sind. Nach der "The Holiday Has Been Cancelled"-EP von 2000 folgt wieder nur ein Jahr später das Piraten-Punk-Album "Rock The Plank", das von Bands wie Flogging Molly oder Dropkick Murphys bekannte Thematiken (irisch sein, arm sein, besoffen sein) auf raue See entführt.

Im März 2003 gehen sie mit "Just One More" wieder an Land. Ein Dokument ihres hervorragenden Live-Könnens liefern sie im Herbst 2004 mit "Live From Toronto: Songs In The Key Of Eh" ab.

Relativ lange bleibt es in der Folge ruhig um Robertson und Co. Erst im Frühjahr melden sich die Mad Caddies mit ihrem fünften Studioalbum "Keep It Going" zurück, das eine deutliche Hinwendung zu Ska und Reggae erkennen lässt. Der Punk tritt dezent in den Hintergrund.

(Quelle: laut.de)

 

Hörproben: Myspace

Weitere Infos: Band-Website

 

Mad Caddies Videos:

 

 

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